Donnerstag, 30. Dezember 2010

Fluss des Lebens

Trocken
liegt ein Flussbett
im Trauertal.


Wartend
auf Erlösung.

Bettelnd
für Trost.

Schreiend
nach Liebe.


Sie kommt,
die Flut,
wir treiben

mit.
hinfort.



- Berfin gewidmet, einer Freundin, wie man sie sich nur wünschen kann... -




Ein für mich sehr, sehr besonderes Gedicht. Dazu angeregt und inspiriert wurde ich durch Berfin. :-)

Darin enthalten sind auch die guten Vorsätze für mein neues Jahr...
Einfach mal Treiben lassen. ;-)


Also auch euch allen:

Einen guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr! :-)

Kommentare:

  1. Lieber Levin,

    ein feines Gedicht ;-)

    Dir wünsche ich ganz viel Lebensfreude jeden Tag...

    herzlichst, Rachel

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  2. Huhu Rachel!

    Dankeschööön! :-)
    Wie gesagt, es bedeutet mir viel, dieses Gedicht... :-D

    Dir auch ein wundervolles Jahr, und noch schönere Momente jeden Tag! :-)

    Liebe Grüße,
    Levin

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  3. Ich fühle mich im Moment nach "nur treiben lassen" obwohl ich diesen Vorsatz gar nicht fasste...

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  4. Huhu Wencki!

    ... Du schizophrenes Gehopse! :-D
    Sorry, der musste mal sein, konnte ich mir nicht verkneifen.
    Nimm das nicht allzu ernst. ;-)

    Weißt du, treiben lassen werde ich mich auch, und ich hab auch gerade ein Tief. Aber der Fluss fließt weiter, und bald schon werden wir besseres sehen. Versprochen.
    Das Jahr ist schließlich noch jung!
    Und dann kommt auch wieder Motivation.

    Liebe Grüße,
    Levin

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  5. Hey Levin!
    Nee, nehm ich nicht zu ernst, schau ja manchmal wirklich so auf die Person neben mir und denk: "Auweiaaaaaa" :-)

    Ich merke eine gewisse Spunghaftigkeit im Moment, bremse das aber bewusst ein, ich will, weiss aber eben nicht genau wohin, da is es manchmal eben doch schlauer, dem "Fluss" die Richtung vorgeben zu lassen, wer weiss, wo er einen als Nächstes ans Land wirft :-)

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  6. Huhu!

    Och, ich versteh das mit der Person neben dir... Ich hab ja nur den anderen im Spiegel, aber auch der kann ganz schön nervig sein... ;-)

    Und ja, manchmal ist es wirklich besser, sich überraschen zu lassen, wo man denn dann rauskommt. Verlier nur nicht deine eigene Richtung aus den Augen, wenn der Fluss dich weiter mitreißt. ;-)

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