Dienstag, 16. Februar 2010

Just hold the line

Meine Hände winken
tote Fensterscheiben an
- in der Hoffnung
Leben im Glasgefängnis
. . . zu finden.

Schmeiß doch mit Steinen,
Scherben bringen Glück.

"You got caught
without a trace.
And I believe
to see your face

- behind those walls,
glass-stoned walls."

Mach die Augen auf,
und sieh dir die Welt an,
durch das große Fenster.

Halt durch,
"just hold the line,"
ich hol dich raus,
Knastbruder.

Kommentare:

  1. Lieber Levin,

    das Gedicht klingt wie Hoffnung und gleichzeitig wie ein Hilfeschrei...
    es sagt so viel..

    herzlich, Rachel

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  2. Huhu Rachel,

    ja, dieser Text erzählt seine Geschichte, oder viele, je nach dem, wie man es sehen mag. Jeder sieht darin wohl etwas anderes...

    Für mich ist dieses Stück Lyrik sehr wichtig, es bedeutet mir viel. In vielerlei Hinsicht.

    Danke, vielen Dank, dass du mir deine Gedanken mitgeteilt hast, dass du mitgefühlt hast, das du vielleicht sogar über meine Worte nachgedacht hast - länger als nur eine Minute des Lesens...
    Denn das bedeutet mir noch weit mehr.

    Danke, Rachel.
    Herzliche, erfreute Grüße,
    Levin

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