Ruinenleben Lebenswasserrauschen dringt ans Ohr, spendet dort noch Hoffnung wo ein Volk sie einst verlor; Gegenwart in eine Richtung nicht zurück, nein, nur noch vor, folgen wir dem eignen Willen hinters Licht! Wo wir dann am Ende steh’n im Chor, lautlos, singen nicht über unsre schöne heile Welt! Morsch, gebrochen ist’s Podest, ist es das, was uns gefällt? brechen mir Ruinen unsrer Zeit letztlich weg nur für Kaltherzigkeit? Bleibt uns ein verfallner Rest? ------------------------------ Ausgehend vom Projekt "Inspiration" Bild von Juliane , aus ihrem wundervollen, leicht sarkastischem Blog MisanthropinWiderWillen . Wirklich lesenswert! Meinen Dank für das Photo, wirklich schön, idyllisch, mir drängte sich aber dieser Gedanke auf... Wenn du willst, Juliane, verwende ich dieses Bild noch einmal als Vorlage für ein weitaus idyllischeres Gedicht. Allgemein zum Text: Es ist mein erste mit Metrum und Reimschema... Und der Versuch eines Sonetts. Ich hoffe, es gefällt.
Na du Wortkünstler???
AntwortenLöschenendlich mal wieder etwas von dir, noch dazu so Tolles;-)
Levin, alles Liebe für dich,
LG, Rachel
Aaach, Rachel...
AntwortenLöschenDas ist zu viel des Lobes. :-D
Ich und Wortkünstler? Hm, da kenn ich andere. Ich versuche nur, so einiges in Worte zu fassen...
Schön, wenn das jemandem gefällt. :-)
Der Text ist selbst für mich irgendwie komisch.. Er kam aus einer Laune heraus, war einfach spontan geschrieben, ich hab ihn nicht weiter bearbeitet...
Naja. Was solls. ;-)
Vielen, vielen Dank für den Kommi!
Ganz liebe Grüße,
Levin
Also mir gefällt es auch ausnehmend gut. Er spiegelt sehr viel dieser Text
AntwortenLöschen... da schlummert halt eine Menge hinter dieser Tür ...
liebe Grüße
Isabella
Hey Isabella!
AntwortenLöschenAch duu...
Soviel auch nicht, und das bisschen ist dann auch noch verpackt, in was auch immer.
Aber vielen Dank. :-) Freut mich, wenn der Text doch so gut ankommt. :-)
liebe Grüße,
Levin